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Sicherheitsanfälligkeit: MS10-027 – Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player kann Remotecodeausführung ermöglichen (979402)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung

Sicherheitslücke in Windows Media Player kann Remotecodeausführung ermöglichen (979402)

CVE-/CAN-Name CVE-2010-0268
Bedrohungsstufe (Hersteller) Kritisch
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Mittelschwer
Lösung

MS10-027

Erklärung des Herstellers Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn Windows Media Player speziell gestaltete Medieninhalte öffnet, die auf einer schädlichen Website gehostet werden. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen.
Anmerkungen von SophosLabs Windows Media Player ist zwar eine Windows-Standardkomponente, die Sicherheitslücke tritt jedoch nur in Version 9 (die aktuelle Version ist 11) auf und betrifft nur wenige Windows-Versionen. Umfassender Missbrauch konnte nicht nachgewiesen werden und ein Patch ist vorhanden: Aus diesen Gründen wurde das Risiko lediglich als mittelschwer eingestuft.
Testergebnis von den SophosLabs -
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des vorliegenden Artikels lagen den SophosLabs keine Hinweise auf Missbrauch der Sicherheitslücke vor. Sollte sich dies ändern, werden Samples von den Sophos Labs analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Eingang des ersten Samples -
Erkennungsdatum 13. April 2010
Betroffene Software Windows Media Player 9 Series auf Microsoft Windows 2000 SP4
Windows Media Player 9 Series auf Microsoft Windows XP SP2
Windows Media Player 9 Series auf Micorsoft Windows XP SP3
Links zu diesem Thema http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS10-027.mspx
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=cve-2010-0268
Quelle MAPP-Programm
Updates 13. April 2010: erste Analyse

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:
Derzeit zugewiesener CVE-Name. Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs

  • GERINGES RISIKO - Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO - Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO - Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO - Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.

Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.