Antivirus and Security Software from Sophos

Online-Support

Produktpflege

Kontakt

Support-Services

Ressourcen

Sicherheitsanfälligkeit: (975497) Sicherheitsanfälligkeiten in SMB können Remotecodeausführung ermöglichen

Zurück zur Liste der aktuellen Sicherheitslücken.

Wenn Sie auf die Links in der linken Spalte klicken, werden Details angezeigt.

 Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung

(975497) Sicherheitsanfälligkeiten in SMB können Remotecodeausführung ermöglichen

CVE-/CAN-NameCVE-2009-3103
Bedrohungsstufe (Hersteller)
Bedrohungsstufe (SophosLabs)Hoch
Lösung

Momentan ist noch kein Patch vorhanden.Sie können das Problem jedoch umgehen, indem Sie die Anweisungen von Microsoft befolgen und SMB Version 2 deaktivieren und die Firewall so konfigurieren, dass der Zugang auf Port 139 und 445 verweigert wird.

Erklärung des HerstellersMicrosoft untersucht eine mögliche, öffentlich gemeldete Sicherheitslücke in der Implementierung von Microsoft Server Message Block (SMB). Bisher liegen uns keine Hinweise auf Übergriffe oder Beeinträchtigungen der Benutzer vor.
Anmerkungen der SophosLabsObwohl bisher kein Patch vorhanden und Remotecodeausführung möglich ist, ist die Anzahl der betroffenen Windows-Plattformen gering und anfällige Systeme können über die provisorischen Lösungen geschützt werden. Es liegen noch keine Samples vor. Proof-of-Concept-Code ist jedoch im Internet verfügbar.
Testergebnis von den SophosLabs
Bekannter Missbrauch der SicherheitslückeZum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels lagen SophosLabs noch keine Malware-Samples vor, die auf die Sicherheitslücke abzielen. Sollte sich dies ändern, werden Samples von den Sophos Labs analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Eingang des ersten Samples
Erkennungsdatum7. September 2009
Betroffene SoftwareWindows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2008 für 32-Bit Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2
Links zu diesem Themahttp://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx
QuelleMicrosoft MAPP-Programm
Laurent Gaffié
Updates9. September 2009: Erste Analyse

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:
Aktueller CVE-Name. Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.

 

 

Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.