Sicherheitsanfälligkeit: Sicherheitsanfälligkeit CVE-2009-4324 bei Adobe Reader und Adobe Acrobat, die Remoteausführung ermöglicht
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| Details | |
|---|---|
| Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung | Sicherheitsanfälligkeit CVE-2009-4324 bei Adobe Reader und Adobe Acrobat, die Remoteausführung ermöglicht |
| CVE-/CAN-Name | |
| Bedrohungsstufe (Hersteller) | Kritisch |
| Bedrohungsstufe (SophosLabs) | Hoch |
| Lösung | Nicht verfügbar |
| Erklärung des Herstellers | Adobe wurde berichtet, dass eine Sicherheitsanfälligkeit in Adobe Reader und Acrobat 9.2 sowie in früheren Versionen missbraucht wird (CVE-2009-4324). Wir untersuchen momentan dieses Problem und beurteilen das Risiko für unsere Kunden. Wir stellen ein Update zur Verfügung, sobald wir über weitere Informationen dazu verfügen. |
| Anmerkungen der SophosLabs | Hierbei handelt es sich um eine Sicherheitsanfälligkeit, die Remotecodeausführung in einer Softwareanwendung mit Industriestandard, die von zahlreichen Benutzern verwendet wird, ermöglichen kann. Für diese Sicherheitsanfälligkeit steht bisher kein Patch zur Verfügung. Sie wird bereits missbraucht und ist leicht zu missbrauchen, ähnlich wie CVE-2008-2992, die oftmals in verschiedenen Toolkits zum Webmissbrauch enthalten ist. |
| Testergebnis von den SophosLabs | – |
| Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke | Troj/PDFJs-FS CVE-2009-4324 |
| Eingang des ersten Samples | – |
| Erkennungsdatum | 15. Dezember 2009 |
| Betroffene Software | Adobe Reader 9.2 |
| Links zu diesem Thema | http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_v.html http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2009-4324 |
| Quelle | Adobe PSIRT |
| Updates | 15. Dezember 2009: erste Analyse |
Begriffserklärung
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.
CVE-/CAN-Name:
Aktueller CVE-Name. Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.
Bedrohungsstufe (Hersteller):
Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite
Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs
- GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
- MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
- HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
- KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).
Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.
Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.
Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).
Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.
Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.
Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.
Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.
- Artikel-ID: 67574
- Erstellt: 15.12.2009
- Letztes Update: 19.10.2010


